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Sehenswertes

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Al Fahidi Fort/ Dubai Museum, Jumeirah Moschee, Heritage und Diving Village, Madinat Jumeirah, Burj al Arab

Al Fahidi Fort/ Dubai Museum
Das älteste noch stehende Bauwerk der Stadt Dubai wurde 1878 im Zentrum der Stadt aus Lehm, Korallenblöcken, Muschelschalen in Zusammensetzung mit Kalkbrei errichtet. Al Fahidi Fort ist eine Festung und wurde damals zum Schutz gegen Invasoren und als Gefängnis gebaut. 1971 wurde die Festung restauriert und zu einem Museum umgebaut, was 1987 nach umfangreichen Schäden unter die Erde verlagert werden musste. Heute ist diese Festung bekannt als Dubai Museum und zeigt im Innenhof alte traditionelle Boote, eindrucksvolle Waffenkollektionen und einen alten Windturm. Unter der Erde werden die früheren Lebens- und Arbeitsweisen der Ureinwohner dargestellt. Dazu gibt es zahlreiche Historische Fotos, nachgebaute Situationen des Alltags mit lebensechten Figuren, Originalgeräusche von Tonbändern und Gerüche vom Gewürz-Souq.   foto: by trippinlarry

 

Jumeirah Moschee
Im Villenviertel Jumeirah steht die wohl größte und schönste Moschee Dubais. Bei Anbruch der Nacht wird das Gebäude angestrahlt, sodass diese traditionelle und modern arabische Architektur schon von weitem ins Auge sticht. Die Jumeirah Moschee ist die Einzige die auch von Nicht-Muslimen betreten werden darf. Allerdings nur an bestimmten Tagen mit einer organisierten Führung und mit entsprechender Kleidung. So sollten Frauen ihre Arme, Beine, Dekolletee und Haare bedecken und auch Männer sollten nicht zu freizügig gekleidet sein.

 

 

 

 

 

Heritage und Diving Village
Heritage und Diving Village sind zwei nachgebaute Dörfer, die den Besuchern das frühere Leben und die Kultur vermitteln sollen. In Heritage Village sind Steinhäuser, die in den Berg- und Wüstenregionen standen, Beduinenzelte, Windturmhäuser, Marktstände, Gewürzläden und zahlreiche verschiedene Lebensweisen der Bewohner nachgebaut. Töpferinnen und Händlerinnen spielen einige Szenen aus dem vergangenen Alltag sogar lebhaft nach. In Diving Village auch „Perlendorf“ genannt, geht es um die Fischer und Perlentaucher, deren Alltag dem Besucher hier näher gebracht wird. Zu dem kann man traditionelle Speisen probieren, die von Köchinnen während der „Show cookings“ zubereitet werden.

 

Madinat Jumeirah
Das meistbesuchteste Ziel Dubais ist das 2004 eröffnetes Hotel-, Freitzeit- und Geschäftszentrum Madinat Jumeirah. Das Madinat Jumeirah ist eine nachgebaute Lagunenstadt, in der 75 kleine Läden, 45 Restaurants Bars und Cafés, das einzige Theater Dubais Madinat Theatre, ein Konferenzzentrum, ein Sportzentrum, ein Spa (Wellnessbereich) und drei Hotels untergebracht sind. Die Läden bieten vorwiegend Antiquitäten, Kunsthandwerk und hochwertige orientalische Lebensmittel an. Das Theater bietet Platz für 432 Personen und zeigt Internationales wie z.B. Schwansee. Einmal im Jahr findet die Dubaier Version des Wiener Opernballs im extra dafür zu einem Ballsaal umgebauten Konferenzzentrum statt. Ansonsten finden dort 4000 Konferenzteilnehmer Platz. Die Hotels strotzen nur so vor Luxus. So ist das Al Qasr („Der Palast“) eine Rekonstruktion einer Sommerresidenz des Scheichs. Das Dar Al Masayf besteht aus 29 freistehenden, doppelstöckigen Privatvillen, Pool und traditionellen Sommerhäusern mit typischen Windtürmen.
Es führen 3,7 km lange Wasserwege durch das Madinat Jumeirah, mit einer Art Wassertaxi kann man sich zu seinem Hotelzimmer bringen lassen.


Burj al Arab
Hotel Burj al Arab, Wahrzeichen Dubais, ist eines der luxuriösesten und teuersten der Welt. Es ist 321 Meter hoch und somit das zweithöchste Hotel der Welt. 5 Sterne zeichnet das Madinat Jumeirah aus, doch nicht selten wird es von der Presse als 7-Sterne-Hotel betitelt und das nicht zu unrecht. 202 Suiten die bis zu 780 Quadratmeter groß sind, sind einer der Gründe für die 5 Sterne. In einem der acht Hotelrestaurants, in das man durch einen Aufzug gelangt, der eine U-Bootfahrt simuliert, herrscht ein riesiges Meeresaquarium. Auf der Seeseite bietet sich ein wundervoller Ausblick auf den Persischen Golf und auf der gegenüberliegenden Seite dient eine Plattform als Hubschrauberplatz. Insgesamt wurden 10 000 m² Blattgold im Innenbereich verwendet. Doch nicht genug des Luxus, in der 18. Etage befindet sich ein Pool- und Wellnessbereich, dessen Einrichtungen wie der Pool, der Wellnessbereich und das Fitnessstudio in zweifacher identischen Ausführung gebaut wurden, damit Frauen und Männer diesen Luxus getrennt erleben können. Auf der Seeseite ist zudem ein gekühlter Außenpool von dem man problemlos zum hoteleigenen 200 m entfernten Strand pendeln kann.

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